Geschichte:

Seit ca. 12.000 Jahren, dem Ende der Eiszeit, wurde Cannabis von den Menschen kultiviert. Angeblich tauchte die Pflanze vor ca. 40.000 Jahren in Zentralasien in der Nähe des Alteigebirges erstmals auf.

Von dort aus begann sie den Siegeszug über Japan, China, Indien, Persien, Ägypten, Großbritanien, USA.

Die ältesten noch erhaltenen Hinweise auf Cannabiskonsum sind 10.000 Jahre alte getrocknete Blüten die man bei Ausgrabungen in Japan gefunden hat.

In der Evolution der biologisch belebten Welt hat Cannabis offensichtlich immer eine Rolle gespielt. In unserem Körper gibt es das sogenannte Endocannabinoidsystem. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Schmerz, Appetit, Immunfunktionen und zahlreichen körperinternen Prozessen. Das Endocannabinoidsystem kann sowohl bei Menschen, Tieren und sogar bei Polypen nachgewiesen werden.

Cannabis zählt zu einer der sichersten Pflanzen in der Anwendung und hat relativ wenige Nebenwirkungen.

Buchtipp:

"Cannabis und Cannabinoide" von Franjo Grotenhermen erschienen im Verlag

"Hans Huber Bern".

 

"Cannabis als Medizin" von Michael Backes erschienen im Verlag "Kopp"

 

Diese Bücher befassen sich mit den gesundheitlichen Aspekten der Hanfpflanze und deren Cannabinoiden.

CBD (Cannabidiol):

CBD ist nicht psychoaktiv, niemand muss Angst davor haben in einen "Rauschzustand" zu kommen.

Es kommt in jeder Hanfpflanze vor, jedoch im Faserhanf ist der CBD-Wert anteilsmäßig höher.

CBD wird aus Nutz-Hanf gewonnen. CBD kann krampflösend, schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Es kann auch gegen Ängste und Übelkeit helfen und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.

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